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Der Zahnfreie Raum im Unterkiefer in den das Gebiß gelegt wird.
Diese Bezeichnung wird aber auch für den gesamten Unterkiefer genutzt.
Landbeschäler Deckhengste auf einem Landesgestüt werden so bezeichnet.Langhaar Nennt man Schweif und Mähne des Pferdes. Laterne Ein Abzeichen am Kopf des Pferdes. Der Kopf ist fast ganz weiß. Die Laterne ist das größte Abzeichen am Kopf. Wissenswertes Abzeichen Legen
Legen eines Hengstes. Dem Hengst
werden die Hoden entfernt und er wird zum Wallach. Kastrieren
Leichter Sitz Das Gesäß berührt den Sattel nur noch minimal oder gar nicht mehr. Oft wird der leichte Sitz eingesetzt bei Jagden, dem Galopp im Gelände, beim Springen. Leichttraben Bei jedem zweiten Takt hebt der Reiter, anders als beim Aussitzen, das Gesäß aus dem Sattel. Auch Englischtraben genannt. Leinen Bezeichnet man die Zügel für Gespannpferde (Fahrleinen). Levade Eine Übung der Hohen Schule. Das Pferd senkt sich in den Hanken und richtet den Vorderkörper auf. Longe
Eine 6-10 m lange Leine die zum Longieren eines Pferdes benutzt wird.
Bei der Ausbildung von Fahrpferden aber auch anderen Pferden wird auch
mit zwei Longen gearbeitet, dies wird dann Doppellonge
genannt.
Longieren Das Pferd wird in einem Kreisbogen (auf dem Zirkel) an der Longe gearbeitet. Zum Antreiben des Pferdes wird meist eine Bahnpeitsche verwendet. Die Longenarbeit dient der Ausbildung junger Pferde ebenso, wie dem Aufwärmen bereits eingerittener Pferde. An die Longe genommen werden aber auch die Pferde beim Voltigieren. Lösen Nennt man die Bewegung vor der eigentlichen Arbeit. Dies kann beim Reiten geschehen oder an der Longe. Die Muskulatur des Pferdes soll für die folgende Arbeit gelöst (erwärmen) werden. Abreiten |