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Allergische Erkrankungen durch Pferde


Neue Behandlungsmethode bei Pferde-Allergie / Pferdehaarallergie

Allergien gegen Pferde bzw. Pferdehaare sind in aller Regel Überempfindlichkeitsreaktion gegenüber Eiweißstoffen dieser Tiere oder es ist eine allergische Reaktion gegen Tiere, die im Fell des Pferdes leben (z.B. Milben) oder gegen mehrere der oben genannten Faktoren gemeinsam.

Eine Pferde-Allgerie tritt beim Menschen dann auf, wenn dieser mit den Eiweißstoffen/Pferdehaaren in Kontakt kommen (z.B. über Hautkontakt, durch das Einatmen von Staub, Kontakt mit Sattel, Pferdedecke, usw.).
Es wird oft fälschlicherweise angenommen, dass nur die Haare der Tiere die allergische Reaktion auslösen, meist ist es aber eine Reaktion auf Hautschuppen der Tiere, die den Haaren anhaften. Es können aber auch kleine Tiere sein, die im Fell des Pferde normalerweise leben (z.B. Milben, Zecken oder andere Spinnentiere). Auch Schimmelpilze und deren Sporen im Fell eines Pferdes können die Ursache für eine Allergie sein.

Gelangen diese Allergene in die Augen, in die Atemwege oder auf die Haut von Allergikern, so kann dies zu einer Hautrötung, Juckreiz, Auschlag, Bindehautentzündung, Heuschnupfen oder sogar Asthma führen.

Was kann man gegen eine Pferde-Allgerie tun?
Medikamente oder Desensibilisierungsmaßnahmen helfen hier meist nur bedingt und
temporär. Oft wird die Allergie im Verlauf der Zeit so schlimm, dass der betroffene Allergiker jeglichen Kontakt zu Pferden vermeiden muss. In der Folge muss dann oft ein über lange Zeit liebgewonnenes Pferd abgegeben werden.
Mittlerweile häufen sich allerdings die Anzeichen, dass eine Allergie gegen Pferde, andere Haustiere und auch Heuschnupfen geheilt werden kann.


Hautrötungen und Juckreiz

Auf der Seite http://www.heuschnupfen.de/therapieerfolge/tierhaarallergien.html berichten Betroffene über die Heilung ihrer Tierhaarallergie mit Hilfe der Laser-Resonanz-Therapie.
Im Vergleich zu anderen Behandlungsformen soll diese Therapie völlig schmerzfrei sein und ohne schädliche Nebenwirkungen ablaufen.

Behandelt wird - ähnlich der Akupunktur der traditionell chinesischen Medizin - an Meridian-Punkten mittels eines Soft-Lasers mit der richtigen Frequenz, vermittelt durch das aus der Natur stammende Allergen, und einer individuell auf den Patienten abgestimmten Akupunktur-Punktekombination.

Der Nachteil dieser Behandlung ist, dass sie, wie viele andere neuartige Behandlungsformen auch, nicht von den meisten Krankenkassen bezahlt wird.

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