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Trainerausbildung: Wie mit dem Hobby Geld verdient werden kann

Für viele Reiter ist es ein Traum die Liebe zu Pferden zum Beruf zu machen. Diesen Traum zu erfüllen erfordert zwar etwas Mut sowie eine durchdachte Planung, es ist jedoch nicht unmöglich das Reiten zu mehr als nur einem Hobby zu machen. Wer mit voller Leidenschaft beim Reiten dabei ist und auch Spaß daran hat Anderen etwas beizubringen, der kann über eine Trainerausbildung nachdenken. Dabei ist eine Haftpflichtversicherung für Reitlehrer  unverzichtbar. Welche Schritte hierfür notwendig sind und welche Versicherung sind dazu benötigen, erfahren Sie in diesem Artikel.

Um erfolgreich als Reitlehrer/in arbeiten zu können sollte zunächst eine Trainerlizenz erworben werden. Eltern, die ihre Kinder in fremde Hände übergeben, haben gerne die Sicherheit eines handfesten Beweises über das Können des Reitlehrers. Die Reitlizenz unterteilt sich in drei Lizenzstufen: Trainer C, Trainer B und Trainer A. Für den Anfang reicht ein Trainer C-Schein, der die Unterrichtung von Anfängern erlaubt. Der Trainer B-Schein ist für das Unterrichten von Fortgeschrittenen vorgesehen und der Trainer A-Schein für Profis. Der Trainerschein kann dabei in den Bereichen Reiten, Distanzreiten, Westernreiten, Fahren, Voltigieren, Gangreiten sowie in der Klassisch-Barocke absolviert werden. Bei der Trainerausbildung geht es nicht nur um gute Reitkenntnisse und fachliche Kompetenz. Sozialkommunikative Kompetenz sowie der richtige Umgang mit den Reitschülern steht ebenso an erster Stelle. Im Bezug auf die fachliche Kompetenz werden geeignete Methoden erlernt, um den Reitschülern das Reiten anschaulich beibringen zu können und Fortschritte zu ermöglichen.

Haben Sie den Trainerschein erfolgreich absolviert, dann stehen Ihnen mehrere Wege zur Verfügung. Sie können nach freien Stellen in Reitvereinen Ausschau halten oder Sie geben selbständig auf Ihren eignen Pferden Reitunterricht. Wenn die Möglichkeit dazu besteht bietet dies einige Vorteile, da die Zeit so flexibler eingeteilt werden kann.

Ein letzter wichtiger Schritt bevor Sie als Reitlehrer/in arbeiten können, ist das Abschließen einer geeigneten Versicherung. Dabei ist es nebensächlich, ob Sie sich dazu entschieden haben das Reiten hauptberuflich oder nebenberuflich zu betreiben oder, ob Sie sogar als Bereiter tätig sind. In jedem dieser Fälle ist eine Reitlehrer-Haftpflichtversicherung notwendig. Eine Haftpflichtversicherung kommt für einen Unfall inklusive sämtlicher entstandener Schäden auf. Was viele nicht wissen ist, dass eine Haftpflichtversicherung auch notwendig ist, wenn der Reitunterricht unentgeltlich erfolgt. Die Reitschüler stehen unter Ihrer Aufsichtspflicht und somit sind Sie rechtlich für alle Schäden verantwortlich, sofern Sie keine Versicherung abgeschlossen haben.

Wer ein bisschen Zeit in die Planung investiert und sich ausreichend über die rechtlichen Seiten informiert steht dem Traum als Reitlehrer zu arbeiten nichts im Wege.

 

 Haftpflichtversicherung für Reitlehrer

03.03.2017

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