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Hilfszügel und Longenarbeit
Bilder und Texte Frau Birgit Katharina Bank Zeichnungen Frau Christina Boetzel |
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Wir beginnen bei der Ausbildung unserer Pferde mit der reinen Gehorsams- und Umgangserziehung, dem Führtraining. Die Pferde lernen schnell, daß bei uns dieselben Grundsätze wie in ihrer Herde gelten: 1. Das rangniedrigere Pferd muß dem ranghöheren
(uns) ausweichen. Aus diesen Gesetzmäßigkeiten der Herde entwickeln wir unser Führtraining. Die Pferde lernen zu folgen, zu gehen, wenn wir gehen,
stehenzubleiben, wenn wir stehenbleiben. Langsam vergrößern wir den
Führabstand zwischen uns und dem Pferd, bewegen uns auf die Hinterhand
des Pferdes zu. Parallel zu dieser recht freien Arbeit am losen Führstrick
erarbeiten wir mit unseren Pferden eine Signaltechnik. Alle diese Signale benötigen wir, unbedingt, spätestens bei der Arbeit unter dem Sattel, in der klassischen Ausbildung schon früher, bei der Longen- und Handarbeit. Darüber hinaus verlangt diese Arbeit vom Pferd eine hohe Konzentration bei absolut langsamen Bewegungen. Wir trainieren also nicht nur das physische, sondern auch das seelische Gleichgewicht und das Vertrauen zum Ausbilder. Der nächste Schritt im Ausbildungsprogramm unseres Jungpferdes
ist es, den Abstand zwischen Pferd und Mensch zu vergrößern, zwischen
zwei Händen zu arbeiten. Der Ausbilder steht dabei ca. 1 -1,5 m vom
Pferd weg, in klassischer Longierposition auf der Mittelhand des Pferdes.
In dieser Position kann er schon anfangen, die Hinterhand des Pferdes
unter seinen Schwerpunkt zu touchieren, und gleichzeitig ein davoneilen
durch leichte Paraden am Kappzaum (Führkette) verhindern.
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Versammlung & Gymnastizierung
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Longieren in Anlehnung
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Ausrüstung
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Welcher Hilfszügel
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Wirkung der Ausbinder
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Hilfszügel
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