Im Zeitalter der Finanzkrise sind Fördermittel knapp und die Sponsoren mit den großen Geldkoffern stehen bei den Reitvereinen auch nicht eben Schlange.
Wir erläutern Ihnen eine Möglichkeit wie die Vereinskasse des Reitvereins mit Hilfe der Sonne Attraktiver gestaltet werden kann.
Zunächst muss eine Gebäudeanalyse erfolgen, um die Möglichkeit der Installation einer Photovoltaikanlage zu prüfen. Dabei ist die Standortfrage die Ausrichtung des Gebäudes, der Zustand des Daches, die Dachneigung, die Einspeisemöglichkeit und vieles mehr zu klären. Nicht zu vergessen sind die Überprüfung der Statik, sowie rechtliche Gegebenheiten (Eigentümer von Gebäude, bzw. Grundstück).
Eine zusätzliche Möglichkeit ist, über ein energetisches Gutachten weitere energetische und betriebskostenorientierte Maßnahmen für das Gesamtgebäude zu erarbeiten.
Nach der Grundlagenermittlung erfolgt die Konzeption der Photovoltaikanlage. Dabei gilt der Grundsatz, dass jedes Gebäude für eine Photovoltaikanlage geeignet ist. Durch verschiedene Varianten und durch den Einsatz von verschiedenen Techniken lässt sich eine optimale Photovoltaikanlage planen.
Nach den vertraglichen Regularien erfolgt dann die Realisierung der optimal geplanten Photovoltaikanlage, wobei die Terminierung eng mit dem Verein abgestimmt werden muss.

Aber wie kommt nun der Reitverein/Pferdebetrieb zu seinem Geld?
Nach Festlegung der Größe der PV-Anlage und der geplanten jährlich zu erhaltenden Einspeisevergütung kann man die zu erwartende Miete errechnen.
Entschließt sich ein Verein für die Vermietung seiner Immobilie kann er im Jahr auf mehrere Tausend Euro bauen, oder durch eine abgezinste Einmalzahlung eventuell notwendige Sanierungen oder Anschaffungen tätigen.
Hier ein Rechenbeispiel für einen Reitverein/Pferdebetrieb:
Ein Reitverein/Pferdebetrieb im Schwarzwald besitzt eine Reithalle mit einer Grundfläche von ca. 1.800 m². Auf dem Dach der Reithalle wurde eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 130 kwp installiert. Der Jahresertrag laut der Einspeisevergütung der Photovoltaikanlage beläuft sich pro Jahr auf 53.000,00 €. Die daraus resultierende Miete beträgt 2.200,00 € pro Jahr und häuft sich im Laufe der 20-jährigen Mietdauer auf 44.000,00 € an.
Ein schönes Zubrot für die Vereinskasse - Oder?
Weitere Infos kostenlos und unverbindlich unter www.walter-konzept.de oder direkt bei Herrn Mario Walter, Tel. 07965 / 9009-0 oder senden Sie uns Ihre persönliche Nachricht per eMail an m.walter@walter-konzept.de.

Ihre Reithalle hat ein Asbestdach - Teure Sanierung für Pferdebetreibe & Reitvereine
Das Hallendach Ihres Reitbetriebes muß saniert werden und hat asbesthaltige Materialien. Dies kann teuer werden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese Mehrbelastung durch zusätzliche Einnahmen trotzdem schultern können. Die
Lösung des Problems heißt: Investieren Sie in den Bau einer Photovoltaikanlage und sanieren Sie dabei gleichzeitig Ihr Dach.
1. Investition der Photovoltaikanlage, sowie der Dachsanierung durch den Verein:
Bei der Installation einer Photovoltaikanlage bauen wir in die Finanzierung der Photovoltaikanlage die Finanzierung der Dachsanierung mit ein. Dabei erstreckt sich die Amortisation der Photovoltaikanlage auf einen längeren Zeitraum, letztendlich wird aber die Dachsanierung mit den Einnahmen (Sonne) der Photovoltaikanlage bezahlt.
2. Dachsanierung durch den Verein - Vermietung der Dachflächen - Investition der Photovoltaikanlage durch Investor:
Ein Reitverein aus dem Breisgau besitzt eine Reithalle mit einem intakten Dach, sowie einen Pferdestall mit asbesthaltigem Eternit. Die Erarbeitung eines Gesamtkonzeptes ergab folgende Situation:
1. Sanierung des Stalldaches mit ca. € 70.000,--.
2. Finanzierung des Aufwandes: Abzgl. des gewährte Zuschuss vom LSB und der Kommune, sowie einer abgezinsten Mietvorauszahlung auf 20 Jahre ergibt eine Restfinanzierung in Höhe von € 23.000,--.
Für den Verein eine machbare Lösung.
Wer ist die Firma Walter Konzept?
Das Architektur- und Ingenieurbüro WALTER konzept hat sich seit 2004 auf die Beratung und Projektierung von Photovoltaik- und Solaranlagen spezialisiert.
Mit 16 Mitarbeitern realisieren wir eine Jahresleistung in 2008 von 12 MW. Neben dem Hauptsitz in Ellwangen-Killingen hält die WALTER konzept noch ein Büro in Groß-Gerau.
Konzepterstellung zur Kostenminimierung ist das Schlagwort der Fa. WALTER konzept. Von der Beurteilung der Qualität des Daches und der Machbarkeitsstudie der Installation einer Photovoltaikanlage, über das Prüfen der Statik bietet die Fa. WALTER konzept unabhängig vom Hersteller die komplette Projektierung und Überwachung der Installation an.
Ein weiterer Baustein der Firma ist die Vermittlung von Dachflächen. Die Fa. WALTER konzept verfügt über ein großes Angebot von bereits angemieteten und projektierten Dachflächen in verschiedenen Größen.
Die diesem Fonds zugeteilten Objekte, Kreisabfallwirtschaft Heidenheim mit ca. 950 kWp und Fa. Dehner in Rain mit ca. 1,2 mWp wurden ebenfalls von WALTER konzept bis zur Ausarbeitung der Dachnutzungsverträge projektiert.
Die Fa. WALTER konzept ist offizieller Partner des Württembergischer Landessportbund und der Landessportbundes Hessen zu den Themen Dachsanierungen und Photovoltaik. Für die Vereine bietet sich so eine zukunftsorientierte Möglichkeit über die Vermietung der Dachflächen die Dachsanierungen zu finanzieren.
Wir, die Fa. WALTER konzept sind uns sicher, Ihnen sehr geehrte Anleger ertragsreiche Dächer für die Photovoltaikanlagen anzubieten, die Ihnen viel Freude bereiten werden. |