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Die 4 häufigsten Fehler die Reitanfänger machen

Reiten ist der Traum eines jeden Kindes. Wer möchte sich nicht von den starken Tieren tragen lassen und so den Traum von Freiheit und Natur genießen? Doch jeder Anfänger macht Fehler. In diesem Artikel stellen wir Ihnen die 4 häufigsten Anfängerfehler vor.

Die Hände in der Luft haben

Es liegt in unserer Natur und in unseren Instinkten, dass wir unsere Hände und Arme zum ausbalancieren nutzen. Dies ist ein ganz normales Verhalten, wenn wir uns nicht sicher fühlen. Diesen Fehler machen auch Reitanfänger. Statt die Hände nah am Tier zu haben, sind die Hände viel zu weit oben. Manchmal sogar auf Brust- oder Schulterhöhe. So können Sie keinen Kontakt zum Pferd haben und reißen ihm im Maul.

Das könnte Ihnen helfen: Arbeiten Sie an Ihrer Sitzposition und arbeiten Sie mehr mit Ihrem Körper und Ihren Schenkeln. Es ist wichtig, dass Sie Ihre Hände immer auf Hüfthöhe halten und diese leicht aber auch gleichmäßig gespannt sind.


Image by Wolfgang Claussen from Pixabay

Sie können sich eine Linie vorstellen, die gerade von den Ellbogen über den Unterarm, zum Handgelenk bis hin zu Händen, Zügeln und zu dem Gebiss des Pferdes führt. Die Ellenbogen sollten Sie an der Seite des Körpers halten.

Auf den Zehenspitzen stehen

Dies ist ein typischer Anfängerfehler, wenn der Reiter das erste Mal im Trab reitet. Viele Menschen denken dann, dass sie sich auf die Zehenspitzen stellen müssen, um im Trab aufzustehen. Das ist jedoch falsch gedacht. Außerdem hat dies die Folge, dass Sie doppelt so viel im Sattel hüpfen, anstatt mit der Bewegung vom Pferd mitzugehen. Des weiteres ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie Ihre Hände zum ausbalancieren zu hochnehmen. Die Folge ist ein mürrisches Pferd, dass Ihre Anweisungen nicht umsetzt.

Das kann Ihnen helfen: Sie müssen an Ihrer Beinstellung arbeiten. Wichtig ist es, dass Sie sich konzentrieren und Ihre Gedanken 100 % beim Pferd sind und nicht bei Videospielen, Fernsehsendungen, dem Eis essen mit Freunden oder Blitzino casino, haben. Halten Sie Ihre Unterschenkel still und beugen Sie Ihre Knie leicht. Stellen Sie sich einfach vor, Sie stehen mit leicht gebeugten Knien auf dem Boden. Ganz wichtig ist es auch, dass Ihre Hacken nach unten zeigen und Sie Ihre Kernmuskulatur einsetzen.


Image by ykaiavu from Pixabay

Keine Körperspannung

Ein weiterer Fehler ist es, krumm auf dem Pferd zu sitzen. Meistens liegt das an fehlender Körperspannung oder an der Angst, die wir bekommen, wenn wir das erste Mal auf dem Pferd sitzen. Es wird jedoch sehr schwierig mit einem Pferd richtig zu arbeiten, wenn Sie gebückt reiten, denn unsere Körpersprache wirkt sich auf die Kontrolle des Pferdes aus. Außerdem beeinträchtigt eine gekrümmte Körperhaltung das Gleichgewicht.

Und so können Sie dem entgegenwirken: Das wichtigste ist, dass Sie sich entspannen müssen. Halten Sie Ihr Kinn und die Nase nach oben und gucken Sie geradeaus und nicht nach unten. So richten Sie Haltung schon ganz automatisch. Strecken Sie auch Ihre Brust nach Außen und versuchen Sie Ihr Brustbein nach oben zu drücken.

Halten Sie nicht den Atem an

Aus Angst passiert es oft, dass der Atem angehalten wird. Dies passiert sogar erfahrenen Reitern, wenn sie etwas Neues lernen. Auch Anspannung oder Konzentration kann dazu führen. Daher unser Tipp: Lachen Sie beim Reiten, haben Sie Spaß und Freude an Tier und Natur, entspannen Sie sich und Atmen Sie im Rhythmus.

 

Achtung Hinweis!
Onlinecasinos sind erst für Spieler/Spielerinnen erlaubt, die mindestens 18 Jahre alt sind. Glücksspiel kann in Spielsucht enden. Weitere Infos und Hilfe finden Sie unter BZgA.

07.07.2020

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