Besuchen Sie unsere reiten.de Facebook-Seite Besuchen Sie unseren reiten.de Twitter-Feed
Besuchen Sie uns auf
Facebook und Twitter!

Sie sind hier:  www.reiten.deTrennpfeilCommunityTrennpfeilNewsTrennpfeilDie Herkunft des Pferderennsports und seine Eigenheiten
Melden Sie sich für unseren kostenlosen Newsletter an!

Die Herkunft des Pferderennsports und seine Eigenheiten

Viele Menschen, nicht nur Pferdeliebhaber, können sich für den Pferderennsport begeistern: Egal, ob es darum geht, die Faszination aus nächster Nähe auf der Rennbahn zu erleben oder im Internet Wetten abzugeben, denn es macht Spaß, Fortuna auch mal so herauszufordern.

Doch wie hat es der Pferdesport eigentlich geschafft, seinen Siegeszug anzutreten? Wo liegen seine Wurzeln?

Fest steht, dass Pferderennen nicht erst seit gestern eine besondere Rolle im Alltag der Menschheit spielen. Der Sport kann auf eine lange und abenteuerliche Geschichte zurückblicken. Schon seit Jahrhunderten lieben es die Menschen, sich gegenseitig auf dem Rücken ihrer Pferde zu messen und die Massen zu beeindrucken.

Vor allem in Großbritannien ist das Galopprennen ein sehr beliebtes Event. Fans und Liebhaber der Englischen Vollblüter sind oft wahre Experten, die die Blutlinien der an den Rennen teilnehmenden Pferde über Generationen hinweg kennen. So tief gehendes Fachwissen hilft, die Leistungsfähigkeit der Tiere richtig einschätzen zu können und ist natürlich auch bei der Platzierung von Wetten enorm hilfreich. Wichtig ist es aber ebenfalls, den richtigen Wettanbieter hierfür zu finden. Die Expertenmeinung zu 888sport ist auch besonders für den Pferdesport sehr positiv. Wer sich also mit den Vollblütern bereits auskennt und den richtigen Buchmacher hat, kann sein Glück vielleicht einmal versuchen.

Vom Kampf zum Sport

In vielen Teilen der Welt  werden Pferderassen mit dem Ziel Schnelligkeit und Ausdauer gezüchtet. Pferde wurden seit jeher in kriegerischer Hinsicht eingesetzt. Damals wurden sie jedoch nicht nur auf Kraft, sondern auch schon auf Schnelligkeit und Wendigkeit trainiert. Der „Sprung“ zum Rennsport war dementsprechend nicht weit.

Viele Menschen pflegten schon damals ein ganz besonderes Verhältnis zu ihren Tieren. Sie galten oft nicht „nur“ als Arbeitsgerät, sondern auch als Partner. Interessanterweise wurden ethische Leitlinien zum Umgang mit den Tieren schon in der Zeit vor Christus festgehalten. Bei den Germanen galten Pferde sogar als heilige Tiere. Spätestens ab dem Zeitalter der Ritter vermischten sich Kampf und Sport immer mehr miteinander, auch wenn es in Europa noch ein weiter Weg bis zum ersten Pferderennen war.

Der Pferderennsport: eine Tradition aus dem 17. Jahrhundert

Wer sich in der heutigen Zeit dazu entschließt, eine Reitausbildung zu starten, fragt sich sicherlich hin und wieder, wie die Faszination rund um den modernen Pferdesport ihren Anfang genommen hat.

In den 1620er Jahren wurde – Überlieferungen zufolge – das erste, offizielle Pferderennen in England ausgetragen. Als „Erfinder“ dieser Sportart gilt übrigens König Charles II. Auch er galt als leidenschaftlicher Pferdefan, der es im Laufe seines Lebens ebenfalls schaffte, in „seiner“ Sportart Siege einzufahren.

Beeindruckender Weise existiert die Pferderennbahn, auf der der König aktiv mitritt, noch heute. Hier werden immer noch Rennen ausgetragen.

Pferderennen an der Ostsee – der Trend schwappt nach Deutschland über
https://pixabay.com/de/photos/pferde-rennsport-rennen-pferd-tier-3811270/

 

Tierwohl, Dopingverbot und Co.: es hat sich viel geändert

Vor allem im Umgang mit den Tieren auf der Rennbahn hat sich im Laufe der Jahre viel verändert. Während früher noch ausschließlich die Leistung der Tiere im Fokus stand, rückt heute auch das Wohl der Pferde immer mehr in das Interesse der Verantwortlichen.

Auch wenn sich viele Tierschutzorganisationen mit dem Status quo noch nicht zufriedengeben und Pferderennen gerade im Zusammenhang mit hohen Temperaturen kritisieren, haben sich die Bedingungen deutlich verbessert.

Dies gilt auch im Hinblick auf den Umgang mit Doping. Hier wird im Rahmen konsequenter Tests hart durchgegriffen. Aufgrund der strengen Kontrollen sind die Fälle im Laufe der Jahre deutlich zurückgegangen.

Pferderennen an der Ostsee – der Trend schwappt nach Deutschland über

In Deutschland spielten Pferderennen erst etwas später eine immer bedeutendere Rolle. Man orientierte sich hier schon frühzeitig am englischen Muster. Hierzulande nutzten die Menschen die Rennen ebenfalls nicht nur zur Darbietung sportlicher Leistungen, sondern auch als willkommene Freizeitbeschäftigung mit der Eigenschaft einer gesellschaftlich bedeutsamen Veranstaltung.

Es wurden immer mehr kleine und große Rennbahnen ins Leben gerufen. Einige von ihnen sind bis heute bekannte Anlaufstellen für Pferderennsport-Fans auf der ganzen Welt. Wer beispielsweise Lust darauf hat, das ursprüngliche Flair einer Bahn zu genießen, sollte unter anderem die Anlage in Iffezheim besuchen.

Hier ergeben sich tolle Möglichkeiten, sich mit Gleichgesinnten zu unterhalten, die „ihren Sport“ auf traditionelle Weise – inklusive passender Garderobe und dem berühmten Hut  – ausleben. Aber: Natürlich haben sich auch die Pferderennbahnen den Trends der Zeit angepasst. Auch Neulinge, die beispielsweise keine Lust darauf haben, sich besonders in Schale zu werfen, sind willkommen.

 

Pferderennen ist nicht gleich Pferderennen!
https://pixabay.com/de/photos/pferd-pferderennen-rennen-tier-3880450/


Pferderennen ist nicht gleich Pferderennen!

Während es bei den in Europa populären Rennen früher noch hauptsächlich darum ging, mit seinem Pferd möglichst schnell von A nach B zu kommen, gibt es heute etliche Formen. Diese unterscheiden sich nicht nur durch die zurückzulegenden Distanzen. Obgleich es auch schon allein diesbezüglich verschiedene Varianten gibt:

Zur Auswahl stehen hier:

• 1000 Meter bis 1200 Meter
• 1600 Meter bis 1800 Meter
• 2400 Meter bis 3200 Meter.

Wettprofis lassen natürlich auch die Streckenlänge in ihre jeweiligen Tipps einfließen. Immerhin könnte es sein, dass ein Pferd-Jockey Gespann vor allem durch seine Ausdauer auf längere Distanz punkten kann und sich so kurz vor Ende gegen einen Favoriten abhebt, der seine Höchstgeschwindigkeit nicht allzu lange halten kann.

Aufgrund der Vielzahl der Züchter, die sich heutzutage auf die Zucht wunderschöner Tiere (nicht nur zu Rennzwecken) fokussiert haben, ist es sinnvoll, vor der Abgabe einer Wette die entsprechenden Angaben zu checken. Immerhin gibt es heutzutage viele Züchter, die als echte Erfolgsgaranten gelten, wenn es darum geht, Sieg versprechende Nachwuchspferde an den Start zu bringen.

Die wichtige Rolle der Jockeys

Für die Fans des Rennsports sind sie – selbstverständlich neben den Pferden – die Stars: die Jockeys. Als der Pferderennsport immer populärer wurde, erkannte man schnell, die Wichtigkeit eines guten und vor allem leichten Reiters.

So entwickelte sich irgendwann das moderne Idealbild eines Jockeys. Besonders das angestrebte Idealgewicht stellt für viele eine echte Herausforderung dar. Ähnlich wie Leichtgewichtsboxer sind sie darauf bedacht, ein bestimmtes Maximalgewicht nicht zu überschreiten. Viele professionelle Jockeys arbeiten mit einem Ernährungsberater zusammen. So soll eine ideale Kombination aus Sportlichkeit und einem möglichst geringen Gewicht erreicht werden.

 

Achtung Hinweis!
Onlinecasinos sind erst für Spieler/Spielerinnen erlaubt, die mindestens 18 Jahre alt sind. Glücksspiel kann in Spielsucht enden. Weitere Infos und Hilfe finden Sie unter BZgA.

25.05.2020

Besuchen Sie unsere reiten.de Facebook-Seite Besuchen Sie unseren reiten.de Twitter-Feed