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Hier wurde das Hobby zum Beruf

Reitlehrer

 

Reiten im Wasser
PHOTO by RobGlenister (Author), Pixabay Licence (Licence)

Nicht selten entscheiden sich aktive Reiter dazu, selbst Reitlehrer zu werden. Was mit einem einfachen Hobby anfängt, kann sich schnell zum Beruf entwickeln. Wer sich dazu entscheidet, als Reitlehrer zu arbeiten, kann sich je nach individueller Interessenslage auf bestimmte Bereiche spezialisieren. Hierzu gehören das allgemeine Reiten, das Distanzreiten, Westenreiten, sowie Fahren, Voltigieren und Gangreiten.
Für jede Ausbildung müssen unterschiedliche Lizenzstufen durchlaufen werden. Das Ausbildungssystem ist im Reitsport in mehrstufige Lizenzen unterteilt. Angefangen bei der Stufe C, über die B-Lizenz bis hin zur A-Lizenz. Das Lizenzsystem unterliegt dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB). Neben der Basislizenz können Trainer Zusatzqualifikationen erwerben. Der Erwerb der Qualifikationen dient nicht nur der Erweiterung der Fachkompetenz, sondern auch der persönlichen und der sozialkommunikativen Kompetenz.
Ein guter Reitlehrer muss lernen, das Verhalten der Pferde und die Fähigkeiten seiner Schüler gleichermaßen beurteilen können.

Tauchlehrer

Der Beruf des Tauchlehrers ist aus unterschiedlichen Gründen attraktiv. Einerseits verbindet er für viele Menschen die absolute Leidenschaft des Tauchens mit dem Nebeneffekt, dabei Geld zu verdienen, auf der anderen Seite bekommen Tauchlehrer die Chance, an den schönsten Orten der Welt zu leben und dort zu arbeiten.
Bevor man jedoch die rechtliche Befugnis besitzt, als ausgebildeter Tauchlehrer zu arbeiten, müssen unterschiedliche Ausbildungsstufen durchlaufen werden. Als Grundtauchschein gilt der Open Water Diver (OWD). In diesem ersten Schritt erlernen die zukünftigen Taucher erste grundlegende Aspekte der Theorie und Praxis. Im Anschluss an den Open Water Diver kann die Lizenz als Advanced Open Water Diver (AOWD) absolviert werden. Im Idealfall werden zwischen diesen zwei Ausbildungen bereits einige Tauchgänge absolviert, um Erfahrung zu sammeln. Die nächste Stufe bildet der Rescue Diver (RD). Hier lernen die Taucher, auch für andere Verantwortung zu übernehmen. Als Grundvoraussetzung für diesen Kurs gilt eine gültige Bescheinigung über einen allgemeinen Erste-Hilfe-Kurs. Der Divemaster ist die vorletzte Stufe auf dem Weg zum Tauchlehrer. Wer eine Divemaster Lizenz besitzt, ist berechtigt, Berufstaucher zu werden, Tauchlehrer bei ihrer Ausbildung zu unterstützen und Tauchgänge zu führen. Wer den letzten Schritt wagt und die Ausbildung zum Open Water Scuba Instructor (OWSI) absolviert, hat die Möglichkeit, überall auf der Welt als Tauchlehrer zu arbeiten und die Chance, Menschen die das Tauchen lernen wollen zu unterstützen und sie für die Unterwasserwelt zu begeistern.

Kite- und Surflehrer

 


PHOTO by Free-Photos (Author), Pixabay Licence (Licence)

 

Für viele Menschen ist das Kiten und Wellenreiten ein Hobby, das nur im Urlaub Anwendung findet. Viele Menschen, die in der Stadt leben, sehnen sich nach dem Meer. Und noch stärker ist dieses Verlangen sicherlich bei Menschen ausgeprägt, die mit dem Meer nicht nur das Wellenrauschen, die endlose Weite und das Schwimmen, sondern eine tatsächliche Leidenschaft verbinden. Heutzutage kann man in beinahe allen Lebensbereichen beruflich Fuß fassen. Wer im Bereich der Surfszene aktiv werden möchte, kann zwischen den schönsten Orten der Welt wählen, um dort sein Zelt aufzuschlagen.
Surflehrer zu sein, beschränkt sich nicht nur darauf, selbst auf dem Board zu stehen und sein Können zu präsentieren. Die Schüler stehen zu jeder Zeit im Vordergrund. Neben den praktischen Einheiten werden diese auch mit theoretischen Aspekten in Berührung gebracht. Hierbei geht es beispielsweise um physikalische Faktoren wie die Wellenentstehung und Wellenbrechung, aber auch Informationen über die unterschiedlichen Boardshapes und die Surfetikette werden den Schülern vermittelt. Neben der tatsächlichen Durchführung des Unterrichts nimmt insbesondere die Planung dessen und die Absprachen mit anderen Surflehrern einen hohen Stellenwert ein.

Tanzlehrer

 


PHOTO by Pexels (Author), Pixabay Licence (Licence)

Tanzen kann jeder Mensch. Schließlich geht es im Grunde genommen um nichts anderes, als darum, sich zur Musik zu bewegen. Für einige Menschen ist das Tanzen die Möglichkeit, ihre Emotionen auszudrücken. Es gibt viele unterschiedliche Arten des Tanzens. Wer schon einmal an einem Tanzkurs für Standardtänze teilgenommen hat, wird mit den Grundlagen unterschiedlicher Tänze, wie dem Discofox, der Rumba, dem Walzer und möglicherweise dem Jive und der Samba vertraut sein. Davon abgesehen gibt es aber noch viele weitere Felder, die durch das Tanzen abgedeckt werden, wie beispielsweise Videoclip-Dancing oder Hip-Hop.
Tanzlehrer müssen nicht nur ein ausgeprägtes Taktgefühl besitzen, sondern auch ein hohes Maß an Kreativität. Ihre Aufgabe ist es in erster Linie, Choreografien zu entwickeln und diese den Tanzschülern zu vermitteln. Es ist also nicht nur wichtig, selbst ein guter Tänzer zu sein und eine Leidenschaft für diesen Bereich zu haben. Auch Kommunikationsstärke, Einfühlungsvermögen und Verständnis sind maßgebliche Charaktereigenschaften, über die ein Tanzlehrer verfügen sollte.
Wer sein Hobby in diesem Bereich zum Beruf machen möchte, hat unterschiedliche Möglichkeiten. Einerseits kann eine dreijährige Ausbildung absolviert werden. Angeboten werden diese von Tanz- und Berufsfachschulen. Wem eine Ausbildung nicht reicht, der kann in diesem Feld auch einen akademischen Grad erwerben, beispielsweise durch ein Studium der Tanzpädagogik. Der akademische Ausbildungszweig in diesem Bereich dauert in der Regel zwischen drei und vier Jahren.

30.06.2020

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