Unter Reiterfreunden ist der Iran in 2016 und wohl auch in 2017 der absolute Insider Tipp. Zur Zeit entdecken Pauschaltouristen und Weltenbummler das Land aufs Neue, dessen Bewohner sich Europa näher fühlen als den geografischen Nachbarn. Reisende, die die Faszination des alten Persien suchen, auf der Suche nach dem Besonderen sind, finden in dem Urlaubsland Iran faszinierende Naturschönheiten und sehr gastfreundliche Menschen.
Auch bei einem Besuch auf der Internationalen Tourismus Börse (ITB) in Berlin sind Tourismusexperten und Besucher voll des Lobes über den "neuen" Iran: im Iran sind Urlauber aus aller Welt, insbesondere deutsche Gäste auf das Herzlichste willkommen. Die Botschaft lautet ganz eindeutig: Liebe Tourismusfreunde, Liebe Reiturlauber, kommt uns besuchen, wir werden Euch nicht enttäuschen, bei uns seid Ihr in Sicherheit!
Wichtig für den Reittouristen ist die Sicherheit. Aber Reiturlauber verlangen mehr, Sie wünschen das Besondere, verlangen nach einem tollen und abwechslungsreichen Programm, das auch ausgewählte Highlights des Landes wiederspiegelt und nach einer individuellen Betreuung. Bei abenteuerlichen Reittouren sollte es möglichst keine Sprachbarrieren geben. Ihre Gastgeber im Iran und Gleichzeitig Veranstalter sprechen Deutsch und Englisch.
Wir haben uns unter verschiedenen deutschen Reiterreise-Anbietern umgeschaut und sind bei der Suche nach einer tollen Reittour in den Iran bei der Firma Reit-Safari - Executive Travel Selzer aus München fündig geworden.
Diese Reittour findet im Westen des Irans statt und dauert 14 Tage bzw. 13 Nächte. Während des Wanderritts erlebt der Pferdefreund eine spektakuläre Naturlandschaft auf dem Rücken der trittsicheren persischen Araber aus privater Zucht. Sie erleben die Nomadenkultur, das Zagros Gebirge und Isfahan. Die Region des Zagros Gebirges ist ein uraltes Siedlungsgebiet, hier wurde bedeutende Kulturgeschichte geschrieben.
Noch heute ist Lorestan eine der malerischsten und zugleich wildesten Regionen im Iran. Es ist völlig unberührt vom Massentorismus und damit ideal für den Reittourismus, stets gekoppelt mit einem kleinen Hauch von Reitabenteuer. Dabei kommt die Sicherheit des Gastes aber nie zu kurz. Sie werden begeistert sein von der Hilfsbereitschaft und der herzlichen Gastfreundschaft der Nomaden in Lorestan. Isfahan gilt als das Juwel unter den iranischen Städten, mit prachtvollen Moscheen aus der Blütezeit im 16. und 17. Jahrhundert.
Abholung am Flughafen am späten Abend und Transfer zu einem Hotel in der Stadt
Ganztägige geführte Besichtigungen in Teheran, um einen Einblick in das Leben und Treiben der 15 Millionen Metropole zu gewinnen. Sie besuchen ausgewählte Kultur-Highlights dieser Weltstadt.
Am Morgen Flug von Teheran nach Khoramabad und Fahrt zur Farm bei Azna. Bei einer Führung über die Farm lernen Sie die Pferde kennen ...
Nach dem Frühstück fahren Sie nach Khoramabad, der Hauptstadt der Provinz Lorestan, und besichtigen die Burg Falak Al Aflak, in der sich ein kleines ethnologisches Museum befindet. Nach einem kleinen Picknick und einer guten Tasse Tee steigen Sie in den Sattel und das Abenteuer kann beginnen ...
Es wird ein langer Tag mit etwa 7 Stunden im Sattel, immer entlang der Kialon Berge, ein ständiges auf und ab durch die zerklüftete Landschaft der Gebirgsausläufer. Sie reiten durch eine wunderschöne Landschaft mit alten Steineichen und an den Flüssen blüht im Mai der Oleander ...
Am nächsten Morgen lohnt es sich vor dem Frühstück nochmal ein erfrischendes Bad zu nehmen. Es erwartet Sie wieder ein langer Ritt, für etwa 7 Stunden wird Ihr Pferd Sie unermüdlich mehr oder weniger nur bergauf tragen, denn ab heute folgen Sie den Spuren der Nomaden hinauf auf die Sommerweiden ...
An diesem Tag geht es bergauf und bergab durch Steineichen Wälder, immer wieder kleine Wasserläufe durchquerend, an dem kleinen Ort unterhalb der Nassir Burg vorbei, wo für ein kurzes Mittagessen bei einer Bauernfamilie angehalten wird. Danach geht es weiter an dem klaren Wasserlauf entlang, an dem sich mehrere Forellenzüchter angesiedelt haben. Der abendliche Lagerplatz gleicht fast einem magischen Steinkreis und gibt so allen das Gefühl ‘zu Hause‘ angekommen zu sein ...
Ab heute kommen Sie richtig ins Gebirge, in den Hochtälern des Hashtad Palu treffen Sie immer öfter auf die schwarzen Nomadenzelte ...
Der heutige Ritt führt Sie den ganzen Tag parallel zu den Hashtad Palu Bergen. Das Panorama ist spektakulär, nach jeder Kurve eine noch schönere Aussicht ... Tag 10 / 15. Mai - Heimkehr auf die Farm
Am Morgen dieses langen, letzten Reittages geht es ungewohnt früh los. Es gilt den nahezu 3.000 m hohen Kuh Kala Pass zu überwinden auf dessen Gipfel noch Schnee liegt ...
Nach einem gemütlichen Frühstück auf der Farm verabschieden Sie sich von Ihrer Gastfamilie und fahren nach Isfahan, eine der schönsten Städte im Iran ...
Ganztägige Besichtigung von Isfahan, der prunkvollen ehemaligen safawidischen Hauptstadt, die ihre Blütezeit im 16./17. Jahrhundert erlebte ...
Ein weiterer Tag mit Besichtigungen in der außergewöhnlichen Stadt, die in einem alten persischen Sprichwort als „Hälfte der Welt“ bezeichnet wird.
Kurz nach Mitternacht werden Sie am Hotel abgeholt und zum internationalen Flughafen von Isfahan gefahren Ihr Guide hilft Ihnen beim Check-in für den Heimflug.
Weitergehende Informationen und Reisedaten finden Sie beim Anbieter unter folgendem Link:
Preise und Leistungen Abenteuerritt und Kultur hautnah erleben im Iran