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Reiten lernen - diese Pferderassen eignen sich am besten

Reiten ist für einige ein Sport, für andere eine Lebenseinstellung. Nicht nur die Zeit in der Natur macht den Charme des Reitens aus, sondern vor allem die Verbindung zu dem wunderbaren Lebewesen Pferd. Besonders für junge Reiter bietet die Zeit mit dem Pferd die Chance, zu lernen, dass man Verantwortung übernehmen muss. Ein Pferd braucht jeden Tag Pflege, Arbeit und Zuneigung. Bei jedem Wetter eine wichtige Lektion! Reiten kann man in jedem Alter und es ist nie zu spät anzufangen. Es ist geeignet für Menschen, die gern Zeit im Freien und mit Tieren verbringen. Außerdem bietet das Reiten die Gelegenheit, Bewegung zu verbinden mit der Beziehung, die man zu einem Pferd aufbaut.


Wichtig für Reitanfänger ist nicht nur die Pferderasse, sondern auch die gute Ausbildung des Lehrpferdes. Es ist für Anfänger jeden Alters empfehlenswert, auf älteren Pferden das Reiten zu erlernen, da diese in ihrer Arbeit in der Regel ausgeglichener sind als junge Pferde.

Tinker

Tinker sind unerschrockene, brave und verlässliche Pferde. Durch ihre ausgeglichene Art eignen sie sich bestens für Reitanfänger aller Altersklassen. Sie sind intelligent und freundlich, also auch für Anfänger unter richtiger Anleitung gut zu reiten. Tinker sind robust, nicht nachtragend und erlauben es dem Reiter auch mal, sich zu irren. Sie sind kräftig, aber nicht besonders groß.

Shetlandpony

Shetlandponys sind die perfekten Pferde für die wirklichen Reitanfänger. Zum Reiten lernen gehört nicht nur das Reiten, sondern auch das Putzen. Dafür sind die Shettys ideal, da die kleinen Ponys leicht zu pflegen und alle Stellen gut zu erreichen sind. Shetlandponys sind klein, aufgeweckt und fröhlich. Deswegen erzeugen sie bei den Kindern Vertrauen, da sie sich spielerisch auf Augenhöhe begegnen können.


Bild: Shettys zum schmusen

Friesen

Die schönen Friesen werden nicht umsonst die „schwarzen Perlen“ genannt. Ihre eindrucksvolle Erscheinung verzaubert nicht nur durch ihre Größe, sondern auch durch ihre lange Mähne und das glänzende schwarze Fell. Friesen sind unerschrocken, ausgeglichen und sehr menschenbezogen, also für Anfänger ein verläßlicher Partner. Die Reiter können mit ihnen nicht nur die Dressur erlernen sondern auch das so genannte Fahren.

Islandpferde

Islandpferde sind Gangpferde, das heißt sie haben mehr als nur drei so genannte Gänge. Das unterscheidet sie von den vorher beschriebenen Rassen. Isländer haben ein sanftes Wesen, sie sind zugewandt und sehr bequem zu sitzen. Das ist für einen Reitanfänger ein großer Vorteil. Islandpferde sind kräftig und können dementsprechend auch von großen, schwereren Erwachsenen geritten werden. Sowohl im Dressurviereck als auch im Gelände kann man sich in der Regel gut auf sie verlassen und viel von ihnen lernen.

Fazit

Der Reitsport übt auf Millionen von Menschen weltweit eine große Faszination aus. Die Verbindung zwischen Mensch und Pferd hat seit tausenden von Jahren Bestand, zuerst bei der Arbeit und später auch in der Freizeit. Das Gefühl, mit einem Pferd durch gemeinsame Zeit im Stall, auf dem Reitplatz und im Gelände eins zu sein, ist unbeschreiblich. Das erzählen nicht nur die Reiter, jung und alt, sondern auch die Literatur und die Filmwelt beschäftigen sich intensiv und immer wieder auf ein Neues mit der Magie der Pferde.

Und wer durch Zeit im Stall, Filme wie „Wendy“, „Ostwind“ oder „Black Beauty“ immer noch nicht genug bekommt, hat noch eine Alternative: Im Platincasino kann man neben Eye of Horus auch zahlreiche Casinospiele mit Pferdethema und viele weitere Slots erkunden, um nach Feierabend im Stall seiner Pferdeliebe treu zu bleiben.

reiten lernen
Bild: reiten lernen


 

 

Achtung Hinweis!
Onlinecasinos sind erst für Spieler/Spielerinnen erlaubt, die mindestens 18 Jahre alt sind. Glücksspiel kann in Spielsucht enden. Weitere Infos und Hilfe finden Sie unter BZgA.













 

23.01.2022