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Longierschlaufzügel

Longierschlaufzügel

Anstelle der Ausbindezügel wird ein Schlaufzügel verwendet. Er wird unten in den Longiergurt eingehakt und zwischen den Vorderbeinen durch von innen nach außen durch die Trensenringe gezogen und links und rechts seitlich oben am Longiergurt befestigt.
Da der Schlaufzügel von unten her zwischen den Vorderbeinen durch nach oben kommt, kann das Pferd sich gut daran abstrecken. Weil der Schlaufzügel durch die Trensenringe gleitet, hat das Pferd mehr als beim Ausbindezügel die Möglichkeit, sich nach vorwärts-abwärts zu strecken und die Dehnungshaltung einzunehmen.

Dieser Hilfszügel ist nicht so einengend wie die Ausbinder und somit auch für Pferde geeignet, die nicht sehr lange auf das Longiertwerden in Anlehnung vorbereitet wurden.
Sie werden dann sicherlich mit Hilfe dieser Verschnallung eher den Rücken loslassen, als durch die starren seitlichen Ausbinder. Die korrekte Anlehnung an den Zügel auch in Aufrichtung, wie wir sie ja auch später unter dem Reiter fordern, ist für das Pferd durch die Longierschlaufen aber nicht deutlich. Vielmehr zeigen diese in ihrer Wirkung immer den Weg in die Tiefe.

Somit können viele Lektionen an der Longe, die mehr der Tragkraft als dem Schwung dienen mit den Longierschlaufen nicht eingeübt werden.

Diese sind also nur für das Longieren in Dehnungshaltung zu empfehlen. Für alle weiterführenden Übungen muß dann wieder auf die seitliche und höhere Ausbindung übergegangen werden.

Schlaufzügel

Sowohl bei den Ausbindezügeln als auch bei den Schlaufzügeln muß gut darauf geachtet werden, daß die Muskulatur des Pferdes nicht frühzeitig ermüdet und damit überfordert wird. Das damit verbundene Nachschleppen der Hinterhand hätte die o.b. negativen Folgen für die Anlehnung zur Folge.


Bilder und Texte von Frau Birgit Katharina Bank
Zeichnungen von Frau Christina Boetzel

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