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Lexikon für Pferderennen & Pferdewetten - Buchstabe 'G'

Einträge im Überblick


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Galopp durchs Ziel

Dies hat bei Trabrennen die Disqualifikation durch den Zielrichter zur Folge. Das Pferd wird aus der Wertung genommen.

Geläufzustand

Bodenbeschaffenheit bei Pferderennen bzw. Pferdewetten der Rennstrecke. Viele Pferde benötigen zur besten Leistung einen ganz bestimmten Zustand des Geläufs. Manche brauchen festen Boden (also abgetrocknet), andere kommen mit weichem oder schwerem Boden besser zurecht. Letztere Pferde werden scherzhaft auch als "Sumpfhühner" bezeichnet. Vor jedem Renntag wird der Zustand des Geläufs mit einem Bodenprüfgerät (Penetrometer) gemessen, die Skala reicht von null bis zehn. Siehe auch "Boden".
Geläufzustand

Generalausgleich

Der Generalausgleich (GAG) bei Pferdewetten bzw. Pferderennen ist der Maßstab der Jahresleistung eines Pferdes. Dieses theoretische Gewicht wird am Ende eines Rennjahres von den Ausgleichern errechnet. Ziel ist es, durch unterschiedliche Gewichte allen Pferden in einem Rennen theoretisch gleiche Chancen zu geben.

Gewichte

Nur in wenigen Rennen (u. a. beim Derby) bei Pferdewetten bzw. Pferderennen starten alle Pferde unter demselben Reitergewicht - Stuten tragen allerdings auch dort 2 kg weniger. Das Gewicht errechnet sich einschließlich Kleidung und Sattel. Um spannende Rennen zu garantieren, wurde ein System geschaffen, um Chancengleichheit herzustellen (siehe "Ausgleich", "Handicap"). Die Einhaltung des zu tragenden Gewichts wird vor und nach den Rennen kontrolliert, die Reiter werden mit ihrer Ausrüstung gewogen.

Gewinnindex

Die durchschnittliche Gewinnsumme bei Pferderennen bzw. Pferdewetten eines Pferdes bei allen seinen Starts wird mit der durchschnittlichen Gewinnsumme aller Pferde im Rennjahr verglichen. Ein Wert über 1 ist ein überdurchschnittliches Ergebnis.


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